Mai 2011

Der Mai startet seinen Hürdensprint aus dem Tiefstart mit einer süßen Neuaufnahme des Klassikers „Hansa Forever“ mit Kindern eines Chores. Und das alles nur für die „Rückkehr der Helden“ ins Ostseestadion. Die betagten Journalisten unter Ihnen werden wissen, dass Pete einst sogar die Gitarre im originalen Meisterwerk spielte. Beim Abtauchen in die 100-Meter-Kraul-Strecke wird die BIGBAND hingegen noch mal richtig dicke Backen machen müssen. Speedsailing in seiner reinsten Vollendung legen dann hoffentlich unsere Kapitäne zur See KUDDE & DIE KUDDERS aufs Schiffsparkett. Passend dazu synchronisiert Nemo Pete mit einigen Sprechern dann noch einen Unterwasserfilm – in echt – für die „Klorolle“ in Stralsund. Der Damenfechtverein von SonuVabitch hingegen hat sich entschieden, seine Kreismeisterschaft in diesem Jahr ebenfalls in Marienehe stattfinden zu lassen.

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Morning Rain

Wehe, wenn sie losgelassen, diese Geschwister, sympathisch obendrein. Denn wenn Morning Rain im Studio sind, dann heißt es wieder: Tschüß, liebe Vernunft – Willkommen, noch mehr geliebte Albernheit! Im DVD-Player rotiert in Dauerschleife der Vorspann – und nur der! – von „Texas“ – dem besten aller schlechten Filme von uns Helge. Er beginnt ja mit „…..XAAAAAAAS …“ Das kommt eigentlich erst nach 8 Stunden so richtig zur Geltung. Eigentlich war übrigens Ostern, aber nagut, da fragt auch keiner nach.

Nicht nur, dass man einen Disco-Song mit den schrecklichsten Sounds des Universums aufnahm, nein, die dusseligen Thementage, ohne die kein ernsthaftes großes Meisterwerk der Musikgeschichte, die diese Band täglich neu schreibt, jetzt sind hier aber viele Nebensätze, ich seh nicht mehr durch, da fehlt doch ein Verb, und der Bindfaden, richtig, Thementage. Diese werden übrigens des Nächtens jedem „Teilnehmer“ per SMS mitgeteilt.

Motto Tag 1: „Transgender“

Motto Tag 2: „Vier Mattis für ein Halleluja“

PS: Matti ist der Bassist der Band, der aber leider nicht anwesend war. Wie der so drauf ist, seht ihr ja trotzdem.

PPS: Damit böse Schüler ihn nicht erpressen, haben wir uns schützend vor Herrn H. geworfen und einige Bilder wieder dem Osterhasen mitgegeben.

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Update April 2011

Unsere seit vielen Jahren bereits schon adoptierte Band „Morning Rain“, genannt „Morgen Regen“, wollte uns schon zu Jesu Geburt beehren, kehrt nun aber doch erst zu Seiner Auferstehung heim. Mal sehen, was wir da so für Ostereier-Verstecke im Studio aushecken. Mal so als Tipp: es wird sich vom Schwierigkeitsgrad her nichts unterhalb von „hinter der Verkleidung der Box“ und „im Mülleimer, noch unter der Mülltüte“ abspielen.

Die kleine Mieze in der Mitte hat übrigens heute Geburtstag!

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Die Bonkers

Der Onkel vom Label der Jungs möchte einen Sampler rausbringen und wünschte sich, dass wir einen Uralt-Song noch mal so richtig schön neu dafür aufnehmen. Das haben wir natürlich gemacht … Die Jungs haben dann auch noch Wasser mit Biergeschmack getrunken, aber damit hat Onkel Pete wiederum nichts am Hut.

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April 2011

Zebrastreifen, Zebrastreifen – mancher wird es nie begreifen. Das hat nun so gar nichts mit dem April im Studio zu tun, aber ein wenig Verkehrserziehung hat noch keinem geschadet. VIETSMORGEN haben jedenfalls den Weg aus der Weltstadt Schmarl Teterow wieder mal gefunden und keine Oma auf dem Gewissen. Bei den BONKERS ist das sicher anders, haben die überhaupt einen Führerschein? Sicher nicht für mehr als zwei Räder. DIE KLEINE DROGERIE – es handelt sich hierbei tatsächlich um einen Bandnamen – hingegen fährt sicher noch mit einem Schülerticket, zumindest sind es Musikschüler der RPS. Und gleich ganz unbemannt erreicht uns die Sonde vom Mars, die die BIGBAND von Alexander Paschen in sich trägt.

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Unguarded Gates

Eine nette Güstrower Band mit zwei Sängern hatte sich eine ganze Woche lang im Studio verschanzt. Unguarded Gates heißt sie und durfte, wie auch schon andere zuvor, die Erfahrung machen, dass man nach einem Sauf-Abend nicht so gut singen kann. Aber wir wollen nicht weiter drauf humhacken …

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What you deserve

Das kann man doch auch ordentlich sagen! Immer schreien die so rum beim Hardcore. Unding sowas! Und bei den Gang-Vocals brüllen die einen tatsächlich mit mehreren an. Frechheit!

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